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Roark Capital plant Börsengang von Inspire Brands für zwei Milliarden Dollar

Der Dunkin'-Eigentümer Inspire Brands könnte noch 2025 an die Börse gehen.

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Roark Capital plant Börsengang von Inspire Brands für zwei Milliarden Dollar

Die Private-Equity-Gesellschaft Roark Capital erwägt einem Medienbericht zufolge einen Börsengang (IPO) des Fast-Food-Konzerns Inspire Brands. Laut Bloomberg News, das sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen beruft, könnte der Börsengang noch in diesem Jahr rund zwei Milliarden US-Dollar einbringen. Reuters konnte den Bericht zunächst nicht unabhängig bestätigen.

Inspire Brands ist einer der größten Gastronomiekonzerne der USA und Eigentümer bekannter Marken wie Dunkin', Arby's, Buffalo Wild Wings und Sonic. Das Unternehmen befindet sich seit der Übernahme durch Roark Capital im Jahr 2018 in privatem Besitz. Ein erfolgreicher Börsengang würde Roark Capital die Möglichkeit geben, nach Jahren der Expansion erhebliche Gewinne zu realisieren.

Hintergrund: Roark Capital und Inspire Brands

Roark Capital ist eine auf Franchise-Unternehmen spezialisierte Private-Equity-Gesellschaft mit Sitz in Atlanta, Georgia. Das Unternehmen hat Inspire Brands durch eine Reihe strategischer Zukäufe zu einem der bedeutendsten Restaurantkonzerne Nordamerikas aufgebaut. Zuletzt sorgte Roark im Jahr 2023 mit dem milliardenschweren Kauf der Subway-Kette für Schlagzeilen.

Ein IPO in Höhe von zwei Milliarden Dollar würde Inspire Brands zu einem der größten Börsengänge im US-amerikanischen Gastronomiesektor der jüngeren Geschichte machen. Für Anleger wäre ein Börsengang von Inspire Brands eine seltene Möglichkeit, direkt in ein diversifiziertes Fast-Food-Portfolio zu investieren. Allerdings bleibt abzuwarten, ob das aktuelle Marktumfeld – geprägt von geopolitischen Spannungen und Unsicherheiten rund um den Iran-Konflikt – einen erfolgreichen Börsengang begünstigt.

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